Mehrere Wochen beschäftigten sich die ersten Klassen intensiv mit ihrer aus drei Romanen ausgewählten Lektüre „Hard Land“ von Benedict Wells. Dabei ging es neben dem Zusammenfassen von Romanteilen, Charakterisierungen und klassischem Lektüreunterricht vor allem um eine kreative und damit tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Coming-of-Age-Roman.
Es wurden Tattoos für die Protagonisten entworfen, passende Playlisten und Moodboards erstellt, alternative Buchcover gestaltet, ein möglicher Cast für eine Verfilmung überlegt sowie Gedichte, Briefe und abstrakte Bilder zur Gefühlswelt des Hauptcharakters angefertigt. Herausgekommen sind literarische Scrapbooks, die sich sehen lassen können. Ziel war es, neben dem intensiven Arbeiten mit einer Lektüre, vor allem auch, Lesen als Resilienzquelle sowie als Schulung für die eigene Empathie erfahren zu können.
Cornelia Diller












